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SUMMARY:Cats & Dinosaurs
DESCRIPTION:Die radikalste Swing-Band der Welt! Das Kollektiv aus Göteborg hat mit seinem von Punk geprägten Vintage-Jazz und politischen Texten in sowohl schwedischer als auch englischer sowie deutscher Sprache eine weltweite Anhängerschaft gewonnen. Sie ehren die Jazz-Pioniere nicht durchs Note-für-Note-Kopieren\, sondern indem sie ihre Energie und radikale Haltung annehmen: Jazz war der Punk der 1920er Jahre! \nZudem wissen sie als Tänzer selbst genau\, was so ein Lindy-Hop-Event braucht. \nCats & Dinosaurs treten seit 2014 zusammen auf und haben bislang vier Alben veröffentlicht. Doch ihr Ruf basiert hauptsächlich auf den starken Live-Shows – einer surrealen Mischung aus Cabaret\, Sing-A-Long und politischer Rallye. Im Laufe der Jahre haben sie an den unterschiedlichsten Orten gespielt\, von Punk- & Jazz-Clubs über Rock-Festivals bis hin zu Tanzsälen und Opernhäusern – überall bleiben sie in Erinnerung… \n \n…ganz gewiss auch mit ihren drei Sets (16:00h ~ 18:00h ~ 20:00h) beim SOCIAL DANCE\n@ Songs&Stories-OpenAir zum diesjährigen Hafenspaziergang!
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SUMMARY:SOCIAL DANCE
DESCRIPTION:„Lindy Hop? Kenn‘ ich nich‘!“ Ja klar: weil Du Deine Blase nie verlässt und auch mal woanders schaust. Es könnte Dir aber (vielleicht gar gut) gefallen\, denkt sich der LINDYPOTT. „Wer oder wat ist dat nu widda?“ Die machen das mit dem Lindy Hop*\, hier im Ruhrgebiet – und bringen ihn den Leuten auch näher: ihr sogenannter SOCIAL DANCE swingt durch die Gegend und mischt unterschiedlichste Szenerien auf\, mit TANZ & MUSIK; letztere nur zu gerne von echten Bands dargeboten. So kommt es heute gleich dreimal (um 16h / 18h / 20h) zu dem Aufeinandertreffen von LINDYPOTT und subrosa. Dabei wurden weder Kosten noch Mühen gescheut\, sondern extra aus Schweden „die radikalste Swing-Band der Welt“ engagiert: \n \n  \nRichtig gelesen: CATS & DINOSAURS (SWE) spielen gleich drei Sets (16:00h ~ 18:00h ~ 20:00h) zum LINDYPOTT – SOCIAL DANCE\nbeim diesjährigen Songs&Stories-OpenAir @ Hafenspaziergang! \n  \n*Lindy Hop ist ein Tanzstil aus den 1920er\, 30er und 40er Jahren in den USA\, der als Vorläufer der Tänze Jive\, Boogie-Woogie und des akrobatischen Rock ’n’ Roll gilt. Er gilt als der ursprüngliche Swing-Tanz. \nDie Wurzeln des Lindy Hop liegen im Charleston\, Break-Away und Stepptanz\, aber auch anderen Jazz-\, traditionellen westafrikanischen und auch europäischen Tänzen. Als Gesellschaftstanz wird er vor allem zu zweit getanzt\, wobei der Spaß an der Harmonie\, dem Austausch von Bewegungsideen während des Tanzes und an der Musikinterpretation im Vordergrund steht. \nDer Tanz entstand Ende der 1920er-Jahre in den großen Ballsälen New Yorks. Eine besondere Bedeutung kommt dem Savoy Ballroom in Harlem zu. Er war für alle Bevölkerungsschichten und Hautfarben offen\, ein Schmelztiegel verschiedenster Tanzkulturen\, in dem sich der Lindy Hop zu einer besonderen Attraktion entwickelte. \nJazz war der Punk der 1920er Jahre:
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SUMMARY:Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen
DESCRIPTION:Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen\, vulgo DLDGG\, 2012 aus den Ruinen der verblichenen Superpunk entstanden\, bestechen auf ihren nun sieben regulären Alben (+ einer Best Of) mit ihrer Version von Popmusik\, an der sie mit erfrischender Sturheit festhalten. Beherzt setzen sie sich seitdem zwischen alle Stühle und veröffentlichen – beseelt von der Idee des ursprünglichen Punk (man muss kein Virtuose sein\, um tolle Musik zu machen) – großartige Popsongs\, stark beeinflusst von den drei großen „M“s (Madness\, Motown\, Modern Lovers). Mit einer herzerfrischenden Kompromisslosigkeit umarmen und zementieren sie ihren Außenseiterstatus gleichermaßen. Auf Anbiederung an den Zeitgeist zwecks Erfolgsmaximierung haben sie entweder keine Lust oder – was auch sein kann – einfach noch nicht drüber nachgedacht. \nZiel der Liga war und ist es immer\, dass jeder Album-Track auch eine Single sein kann. Auf ihrem neuen Werk Egg Benedict* haben sie es eigentlich geschafft. Erfrischend weit weg ist DLDGG vom zeitgenössischem Staatstheater- und Feuilletonrock\, welcher hierzulande so beliebt ist. Immer\, wenn ein neues Liga-Album erscheint\, ist es so\, als würde in einer etwas vermufften Wohnung am ersten warmen Frühlingstag das Fenster geöffnet werden und eine herrlich leichte Brise weht herein. Toll\, dass es sie gibt! \nCarsten Friedrichs (Gesang/Gitarre)\, Gunther Buskies (Keyboard uva)\, Tim Jürgens (Bass)\, Heiko Franz (Drums) und Fabio Papais (Gitarre) aus Hamburg und Berlin sind die größte kleine Popband der Welt. Zumindest aber die größte kleine Popband West-Hamburgs – also genau richtig bei uns. \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei +\nzu den üblichen Bedingungen @ Rausgegangen! \n \n*Aber warum denn „Egg Benedict“? Ja\, warum denn nicht? Vielleicht weil’s gut klingt? Darum. Um tieferen Sinn dürfen sich andere ab- & bemühen. Und warum eigentlich „Egg Benedict“ und nicht „Eggs Benedict“? Egal\, zu spät. Ist schon im Presswerk\, die Platte. Einfach mal Fünfe gerade sein lassen. So ist ja auch die Liga: Musik für Leute\, die auch mal Fünfe gerade sein lassen. Nach dem Motto: wenn Du ein Problem hast – scheiß‘ drauf! \nHat doch außerdem auch das Zeug zum Klassiker\, der Titel. Je länger man drüber nachdenkt: ist nicht der Sound der Liga eventuell die Entsprechung zum Eiergericht\, quasi ein bunt zusammengewürfeltes\, musikalisches Katerfrühstück? Zudem zergeht der Titel auf der Zunge. Nach „Gschichterln aus dem Park Café“ nun also der neueste DLDGG-Longplayer: „Egg Benedict!“ könnte es aus dem Radio schallen. Das hat doch Gesicht! \n„Hör mir mit den Eiern auf!“ \nNa gut\, also: vom Guten\, vom Wahren und vom Schönen handelt auch dieses Liga-Album\, von Kinos\, Sommer\, Bud Spencers Lebensmotto\, Hedy Lamarr (*1914; Schauspielerin; brünett\, als die anderen blond waren und sechsmal verheiratet; erfand eine Funksteuerung für Torpedos; später sollte ihre Erfindung die Grundlage für Bluetooth sein)\, Partys und Gewerkschaften. Die Liga selbst neigt ja zur Tiefstapelei – sagen wir doch\, wie es ist: wie öde wäre Musicland hier ohne die 5 Gewöhnlichen? Öde wär’s! \n„Egg Benedict“ ist ein musikalischer Film Noir in Bunt\, ein Dienstag in Dur\, Agit-Pop zum Tanzen auf Schloss Mühlenhof. Wer den DLDGG-Mischmasch aus DIY-Northern-Soul\, (Indie-)Pop\, 60s und was auch immer\, den mit Horns\, Banjo\, Flöten\, Sitar und Kinderinstrumenten angereicherten Wide-Eyed-Gitarren-Pop bisher mochte\, wird ihn jetzt lieben. \nUnd warum ist da Inspektor Clouseau von der Sûreté auf dem Eier-Cover? Einfach nur weil’s cool ist oder hat das einen tieferen Sinn? Natürlich weil er cool ist. Aber vielleicht steckt in der Liga und ihrem Pop doch ein tieferer Sinn\, den man auf Anhieb nicht entdeckt\, weil die so schlau sind? Findet es selber raus! Guten Appetit.
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SUMMARY:Güner Künier
DESCRIPTION:Güner Künier wurde 1990 im türkischen Izmir geboren und zog mit ihrer Familie im Alter von drei Jahren nach Flensburg\, wo sie auch aufwuchs. Im Jugendalter spielte sie dort in ersten Bands\, ehe sie zum Studium des Wirtschaftsingenieurwesens nach Berlin ging. Nach Abschluss des Studiums widmete sie sich voll und ganz der Kunst\, arbeitete als Schauspielerin und Musikerin. Anfang der 2020er begann sie\, solo Musik zu machen. Ihre Debüt-EP erschien 2021\, ein Jahr später ihr erstes Album „aşk“ (türkisch für „Liebe“). Es ist inspiriert vom psychedelischen Sound der 1970er\, vom Synth-Wave der 1980er wie auch von gegenwärtigen Stilen. \nNach einer Kooperation mit Andreas Dorau und Stereo Total’s Brezel Göring geht 2025 die eigene Reise weiter. \n„Yaramaz“ aus dem Türkischen eins zu eins übersetzt bedeutet so viel wie „Nichtsnutz“. Kleinen Kindern gegenüber wird der Ausdruck häufig benutzt\, wenn sie frech und aufmüpfig sind. Güner Künier hat ihr zweites Album so genannt\, um ihre eigene Coming-of-Age-Geschichte zu erzählen. Dabei sind Postpunk und Minimal-/Synthpunk die wichtigsten musikalischen Referenzen; es gibt jedoch eine Menge Spuren weiterer (Sub-)Genres – flächige Shoegaze-Sounds\, ein Velvet-Underground-Noir-Vibe\, ein bisschen Krautrock und auch Anklänge an Riot Grrrl finden sich auf dem Werk\, das alles in allem klingt wie ein empowerndes Album mit der schlichten\, aber wichtigen Message: „Geh‘ deinen eigenen Weg und lass‘ dich dabei nicht beirren!“ \n \nGüner Künier legt ihre Stimme über OldSchool- & Industrial-Beats\, begleitet von LoFi-Gitarren & experimentellen Synthie-Sounds. Güner Künier singt auf englisch und türkisch. Aus ihrem einzigartigen Genre-Mix ergibt sich roh & krachend der einzigartige Sound Güner Küniers. Inhaltlich verhandelt die Musikerin ihre post-migrantische Identität als türkische\, in die deutsche Gesellschaft hineinwachsende Frau\, während ihr Vibe sich mit brachialem Minimalismus in die Gegenwart projiziert – selbstverwirklicht\, frei\, feministisch. Güner Künier kennt keine Grenze\, lebt das Extrem und verliert sich dabei… – zuletzt noch solo mit reichlich elektronischem Experimental-Equipment\, \njetzt im Band-Format: Doomed music for good people! TONITE\, live at subrosa!  \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei +\nzu den üblichen Bedingungen via Rausgegangen!
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SUMMARY:Maria Iskariot
DESCRIPTION:MARIA ISKARIOT hat zwar noch keine Antworten auf Deine Fragen\, doch reichen sie allen\, die jemals zum Walzer der Hoffnungslosen getanzt haben\, eine feuchte Hand. Der vierköpfige Hund hat sich zu einem zärtlichen Monster entwickelt\, das die Freundschaft feiert\, Verachtung läutert\, das Leben unterstreicht. Sie erfreuen die Welt mit einer brillanten Unvollkommenheit als freudvollem Protest gegen das uralte Böse. \nWas als 2022 persönliches Ventil begann\, entwickelte sich schnell zu einer kollektiven Stimme: teils Panik-Attacke\, teils poetisches Pamphlet\, teils Aufruhr. Schon der Name verschmelzt die Heiligen (Maria) mit den Verdammten (Judas Iskariot) und verrät die Faszination der Band von moralischer Spannung\, Widerspruch und Kollaps – eine Dualität\, die sich durch alles zieht\, ihren Sound\, ihre Texte\, ihre Präsenz: aggressiv und intim\, chaotisch und akribisch\, verspielt und zutiefst ernst. \nDas Debüt-Album WERELDWAAN wird von der Kritik als zeitloser Kult-Klassiker gefeiert\, der den Wahn von heute bis in das ewige Licht trägt. Die Veröffentlichung auf dem niederländischen Label Burning Fik (ua Hang Youth) sowie bei MONTGRI in Spanien markiert ihre Ankunft als kraftvolle\, neue Stimme in der trans-europäischen Punk-Szene. Nach mehr als 180 Shows in den Jahren 2024/25 geht’s in diesem Jahr auf Release-Tour durch Belgien\, die Niederlande\, Spanien\, Frankreich und Deutschland – ein Ganzkörpererlebnis\, das schon TROPICAL FUCK STORM so begeiterte\, dass sie sich die Band aus Gent als support für ihre britische und skandinavische Tour schnappten. \nTonite\, MARIA ISKARIOT live in Dortmund\, subrosa…unten\, am Hafen. \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei + zu\nden üblichen Bedingungen via Rausgegangen 🙂
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SUMMARY:Danny Dziuk
DESCRIPTION:Das Spektrum seiner enthusiastischen Fürsprecher reicht von Wolfgang Niedecken* bis hin zu Wiglaf Droste*. Lt Norbert Krampf (FAZ) sind seine Lieder „durchdrungen von hinreißend trockenem Humor\, mit dem er sich gekonnt zwischen der romantischen Leidenschaft Rio Reisers und dem lakonischen Erzählstil Sven Regeners platziert.“ Patrick Bahners verortete den „Großen aus dem Hintergrund“ ebenfalls in der FAZ gar „auf den Spuren Shakespeares“. Mit zahlreichen Preisen sowie von der Kritik mit weiteren Lobeshymnen* überhäuft\, ist ihm dennoch ein größeres Publikum bisher versagt oder – je nach Sichtweise – erspart geblieben: \n„Ziemlich >Unterm Radar< bringt Danny Dziuk seit Jahrzehnten seine Tonträger heraus. Seine Zusammenarbeit mit Stoppok oder Annett Louisan machte ihn zu einem der anerkanntesten Songwriter. Singt er seine Lieder selbst\, gewinnen sie in ihrer lakonischen und dann wieder engagierten Art eine einzigartige Kraft“\, hieß es in der Begründung der Jury zum Preis der deutschen Schallplattenkritik 2023. Die JUNGE WELT dazu: „Klug formulierte Fragen oder Geschichten\, deren Seele\, Geist und Witz immer wieder an Kurt Tucholsky und\, vielleicht auf diesem Album sogar noch mehr als sonst schon\, an Randy Newman erinnern.“ Und ebenso sei Bob Dylan „erkennbar\, wohlverstanden und verarbeitet“\, schrieb der ROLLING STONE. \n  \nFoto: Claudia Denker\n  \nTeils als Brotjob schrieb Danny Dziuk zahlreiche Theater- & Filmmusiken bis hin zu diversen ‚Tatort’en oder auch symphonische Arrangements für Axel Prahls Inselorchester\, mit dem er immer mal wieder als musikalischer Direktor durch die Lande tourt. Außerdem war der Wahl-Berliner international als Keyboarder ua mit Sheryl Crow\, David Lindley und Keb‘ Mo‘ unterwegs. \nDas vor allem durch musikalische Stilvielfalt bestechende\, aktuelle Album wirft einmal mehr ein sehr helles\, kritisch-humorvolles Licht auf die persönlichen wie gesellschaftlichen Absurditäten der Menschheit und beschäftigt sich zudem damit\, dass es sich gar nicht so schlecht anfühlt\, selbst immer noch als Geheimtipp zu firmieren: kommt halt immer auch darauf an\, für wen… \n  \nFoto: Tine Acke\n…und so ist er weiterhin regelmäßig unregelmäßig zu Gast im subrosa.   „Wenn   zwei   zueinander   passen…“   (Danny Dziuk) \nVorstellen wird Danny Dziuk (voc\, piano\, git\, loops) seine deutschsprachigen Songs im Kleinstformat\, unterstützt von der Kölner Songwriterin KRAZY (voc\, perc\, git). Und da KRAZY –  lt Bonner Stadtmagazin „ein poetisches und musikalisches Untergrundwunder ohnegleichen“ – vor kurzem ein feines neues Album „in stiefeln“ veröffentlicht hat\, wird sie auch ein paar eigene Songs vorstellen\, wozu Meister Dziuk dann auch mal die Klappe halten und sie ergebenst am Klavier begleiten wird. Heute abend\, lebendig auf der Bühne…unten\, am Hafen 🙂 \n  \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei +\nzu den üblichen Bedingungen via Rausgegangen! \n  \nFoto: Peter Ponziak\n  \n*Jajaja\, der große\, 2019 verstorbene Wiglaf Droste attestierte ihm „die Künste zu beherrschen\, am Puls der Zeit zu sein\, sich in seiner eigenen Zeit zu bewegen und dabei Zeitloses zu schaffen“; Wolfgang Niedecken hält ihn für „verkannt“ bzw einen „phantastischen Texter und tollen Sänger\, dem ich viel mehr Erfolg gönnen würde“. \nMore QUOTES: \n„Superlative soll man ja scheuen wie der Teufel das Weihwasser\, aber wenn ich ein Meisterwerk höre\, erkenne ich es.“   CULTURMAG\, Thomas Wörtche \n„Die Musik hat eine unbändige Kraft\, die Texte haben sie auch\, seien sie politisch\, satirisch oder lyrisch. In der Kombination gibt es derzeit keinen\, der ihm das Wasser reichen könnte.“   ZETT5\, Thomas Veigel \n„Unter den deutschen Liedermachern (…) denkt niemand das Private und das Politische\, die Schönheit und den Protest so berückend und überzeugend zusammen wie Dziuk.“   ROLLING STONE\, Maik Brüggemeyer \n„Selten erlebt man bei einem Konzert\, wie Zuhörer im Publikum genauso intensiv zuhören\, wie diese Texte gearbeitet sind.“   JUNGE WELT\, Frank Schwarzberg\n„Dziuks Songs können so knuffig sein wie ein schnurrender Kater\, aber auch zuschnappen wie ein Pitbull.“   BERLINER ZEITUNG\, Thorsten Wahl \n„Kleinode sind es\, jedes für sich\, mit unaufdringlich eingängigen Melodien\, verspielten Texten voll Tiefe und wunderbaren Arrangements\, lose angelehnt an das 70er-Klangbild eines Randy Newman\, John Prine oder Warren Zevon.“   JUNGE WELT\, Frank Schwarzenberg \n„Dass der Langzeit-Berliner zu den begnadetsten Songwritern hierzulande zählt\, beweist jedes seiner Solo-Alben.“   TAGESSPIEGEL\, Kai Müller \n„Sieht aus wie weiland Eduard Mörike und rockt los wie Tom Waits … der schräge Vogel zitiert sich unbefangen und gekonnt quer durch die Rockballaden-Historie. Lässt es wabern wie Led Zeppelin\, jault wie Bob Dylan\, murmelt düster wie der böse Randy Newman.“   FRANKFURTER RUNDSCHAU\, Dör \n„Unprätentiös\, fernab jeglicher Hochglanzpolitur und unbeeindruckt vom scheinbar immer schneller werdenden Lauf der Dinge.“   SÜDDEUTSCHE ZEITUNG\, Nicola Seipp \n„Dziuk hat eine eigene Sprache\, die sich nie ganz packen lässt und gleichzeitig so auf dem Punkt ist\, dass man nur staunend zuhören kann.“   CRAZYWIRE\, Freda Ressel \n„Danny Dziuk … ist der wahrscheinlich beste Songschreiber\, den es zurzeit in Deutschland gibt. Die Songs pendeln textlich zwischen leichtfüßigen Alltagsbeobachtungen und poetischen\, dabei aber stets lakonischen Verschwurbelungen\, die man erst beim siebten Hören ganz versteht\, aber dann treffen sie einen wie ein Vorschlaghammer auf den Kopf.“   SUBWAY\, Hartmut el Kurdi \n„Seine Vorlieben? Da kann man bei Tom Waits anfangen und bei Nick Cave aufhören\, da kann man einschlägige Listen des Jazz und der Weltmusik bereisen. Immer findet man das Existenzielle\, das das Zeitgemäße übersteigt\, mitunter erinnern die Songs an Leonard Cohen: das Lied als Gebet. Bekenntnisse des Künstlers: „Im gelungenen Fall steht die Musik über der Politik\, sie macht die Sicht auf die Welt weiter und größer.“ Dziuk entwaffnet Inhumanes durch Schönheit. Ein Ausnahmekünstler\, zeitlos seine Platten. Selten ist das.“   LEIPZIGER VOLKSZEITUNG\, Mathias Schulze \n🙂
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SUMMARY:KRAZY
DESCRIPTION:Sängerin\, Songautorin\, Bohémienne: KRAZY. Wohnhaft in Köln\, im Wort zu Hause\, in Musik unterwegs. Angestiftet von einer BobDylan-Biographie begann ihre Ausbildung 1993 auf der Straße\, wo sie ihren Kampf- & Künstlernamen sowie in gut 15 Jahren Berufsausübung entsprechenden Erfahrungsreichtum erwarb. Der Bühnenlehre bei Peter Sarach (RAUSCH) folgten Band- & Theater-Projekte. Einem Publikum\, das sich für deutsche Songs interessiert\, die mehr dem Geist als der Gefälligkeit verpflichtet sind\, fiel KRAZY ab 2010 als Solo-Künstlerin auf\, mit Sprachgenauigkeit und randständigen Perspektiven: \n„Eine solch gewagte Mischung aus Kaltschnäuzigkeit\, unverschämt präzisen und kurz angebundenen Texten sowie einer fast schon gebieterischen Ernsthaftigkeit – und das auf deutsch\, ohne dabei peinlich\, prätentiös oder aufgesetzt zu wirken… sowas war mir lange nicht mehr über den Weg gelaufen. Mit Liedermacherei hatte das eher wenig zu tun (…) Keine Umwege\, keine Gefangenen\, keine Hintertüren. (…) Das war „Three chords and the truth“ à la Johnny Cash. Der zurückhaltende Punk und Rock’n’Roll einer merkwürdigerweise sehr unverbiesterten Poète Maudit“\, urteilt Danny Dziuk. Das von ihm produzierte KRAZY-Werk „SEIFENBLASENMASCHINE“ kam 2020 mit einer musikalischen Diversität daher\, die verblüffte. \nKRAZY ist nicht auf einen Nenner zu bringen\, bleibt aber immer KRAZY: komplex\, total klischeefrei\, absolut eigenständig\, irritierend\, von samtpfötiger bis offener Kratzbürstigkeit. So auch auf ihrem neuen Album\, allerdings „in stiefeln„ – ebenfalls erschienen bei TIMEZONE|records. \nQuote:\n„ein poetisches und musikalisches Untergrundwunder ohnegleichen“   Bonner Stadtmagazin \n  \nHeute abend live im subrosa…unten\, am Hafen – gemeinsam mit Danny Dziuk. \n  \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei +\nzu den üblichen Bedingungen via Rausgegangen! \n 
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DESCRIPTION:Seit der Bandgründung 2005 liefern diese acht sympathischen Musiker aus dem Ruhrpott feierbaren Ska- & Pop-Punk mit Bläsern und deutschen Texten: Ohrwurm-Garantie inklusive\, behandeln die AWESOME SCAMPIS mit unfassbar viel Energie und guter Laune in ihren Texten Themen aus dem Alltag. Dabei singen sie viel über Liebe und Freundschaften\, aber auch dunklere Themen wie Depressionen oder aktuelle politische Situationen finden ihren Weg. Alles immer mit einem gewissen Augenzwinkern sowie selbstironisch – und vor allem: eingängig\, ansteckend\, tanzbar! \nLive versprechen die AWESOME SCAMPIS eine herrlich bunte Party auf wie auch vor der Bühne. So zaubern sie dem Publikum bei jedem Konzert auf’s Neue ein fettes Grinsen ins Gesicht. Auch medial werden ihre unterhaltsamen Shows mit fettem Bläsersound hart gefeiert und spätestens seit ihren Shows beim Eselrock (Wesel)\, Juicy Beats (Dortmund) oder auch als Dauergast auf dem Rock am Beckenrand (Wolfshagen im Harz) sind die SCAMPIS auch Besuchern größerer Festivals ein Begriff. Ja… \n \n…diese Band macht einfach Bock! \nVergleiche mit Acts wie Sondaschule\, Rantanplan oder Farin Urlaub liegen da sehr nahe. \nDas dritte Studio-Album der AWESOME SCAMPIS erschien vor gut zwei Jahren. Seit einiger Zeit arbeitet die Band an neuem Material\, das eigentlich schon im Frühjahr hatte erscheinen sollen – doch wie hieß das letzte Werk noch gleich? ZEIT FÜR PLAN B – und bis dahin wird der neue Stoff erstmal live gefeiert\, ältere Hits nicht ausgeschlossen! \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei + zu\nden üblichen Bedingungen via Rausgegangen 🙂 \nAWESOME SCAMPIS sind:\nBjörn Dargel – Gesang\nSebastian Wiese – Trompete / Gesang\nSascha ‚Sushi‘ Schlicker – Posaune\nDaniel Smolnik – Saxophon\nAlex Baues – Schlagzeug\nDaniel Ressel – Bass\nSebastian May – Gitarre / Gesang\nFlo Wiermann – Gitarre
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SUMMARY:Wonk Unit
DESCRIPTION:England 2005. Alex Brindle Johnsons Band „The Flying Medallions“ wird aufgelöst. Punk ist so langweilig\, so tot. Doch das zufällige Aufeinandertreffen von Alex mit Drummer Mez Clough und Gitarrist Gavin Kinch\, deren Art zu spielen seine Songs plötzlich überfrisch klingen lassen\, bringt neue Hoffnung: WONK UNIT – bis heute eine der vielseitigsten und abwechslungsreichsten Bands in London. \nEigener Sound\, eigener Humor\, eigenes Festival und tief verwurzelt im DIY – WONK UNIT liefern genau den Input\, den Punk seit Jahren braucht. Alex Brindle Johnson ist als Lead-Sänger\, Poet\, Skater\, Stage-Performer und kreativer Motor das Herz der Band. Die Musik schert sich nicht im Geringsten um Genre-Grenzen und ist doch zu jeder Zeit Alex Brindle Johnson und damit WONK UNIT. \nAuf der Bühne wird der Mastermind zur Dampfwalze und zelebriert ein Feuerwerk voller Energie\, Wut und Ironie. Textlich verarbeitet er sein Tagebuch; dabei geht es zum Beispiel um Großmütter\, Freundinnen\, die sich in den Finger schneiden und Züge. Eine Band\, die live einfach nur Spaß macht und von der nicht wenige behaupten\, dass es das Spannendste sei\, was es derzeit im Punkrock zu erleben gibt. \nJetzt sind WONK UNIT wieder auf dem europäischen Kontinent unterwegs – Lust auf ein Wonk-Abenteuer? \nDann buchen Sie diese lebendige Runde im Norden – it’s a Rude Boys Production! \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei +\nzu den üblichen Bedingungen via Rausgegangen 🙂
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SUMMARY:Custody
DESCRIPTION:Manche sprechen von einem SAMIAM/GET UP KIDS-artigen MashUp. Und ja\, so kann man es nennen. Tolle Songs\, die einfach mühelos und nicht gekünstelt den Hut vor der Vergangenheit ziehen\, die Gegenwart umarmen und in die Zukunft blicken: „Wir klingen wie Sergie Loobkoff\, der sich in den 1990ern einen Messerkampf mit Matt Pryor und Mike Carter liefert!“ Umwerfend. Durchgehend interessante Gitarrenarbeit und nachvollziehbare Texte über das Leben. Melodic Punk aus Helsinki – feat. members of NHL95\, CigaretteCrossfire\, CauseARiot\, LifeGivingWaters\, Bazed & BuriedAtLast. \nVerpackt in den für sie charakteristischen\, „warmen und flauschigen“ Sound\, liefert die 5-köpfige Band aus dem Süden Finnlands auch live eingängige\, ehrliche Rockmelodien mit großen Refrains und treibenden Gitarren. Nach einigen arbeitsreichen Jahren auf Tournee in den USA & Europa – darunter Festivals wie The Fest (Gainesville) und Punk Rock Holiday – sind CUSTODY jetzt hierzulande unterwegs\, um das aktuelle Album „3“ zu promoten. \nHier & heute als special guest ihrer langjährigen Freunde & Kollegen von duesenjaeger bei deren „solaire“-Nachmittags’s’Matinee am Sonntag. \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei + zu\nden üblichen Bedingungen via Rausgegangen 🙂
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DESCRIPTION:25 Jahre in ein paar Sätzen. \nSeit der ersten Probe zum Milleniumswechsel hat die Band ihren Sound ausgebaut. Punk\, Emo Punk oder Post Punk\, nenn‘ es\, wie Du willst. Dabei immer treibend\, wütend\, melodisch\, oft melancholisch. Deutsche Sprache. Die Bilder\, die die Band textlich und musikalisch zeichnet sind meist grau\, manchmal schwarz\, selten weiß. E-Moll. C-Dur. DUESENJAEGER. Ein Vierteljahrhundert. Never surrender. \nGanz DIY\, liegt nicht nur das Booking in den Händen der Band\, auch ihre Platten veröffentlichen die DUESENJAEGER selbst über das eigene Label „Grabeland Schallfolien“ unter Beteiligung von < MY RUIN >. Die aktuelle Mini-LP – aufgenommen anlässlich des 25jährigen Bestehens der Band – erschien im Oktober 2025 und wird seitdem in Tour-Böcken lebendig auf der Bühne präsentiert. \nHier & heute beim EARLY #DoubleFeature mit den Melodic Punks CUSTODY (FIN). \nTICKETS im VVK hier an der Bar gebührenfrei + zu\nden üblichen Bedingungen via Rausgegangen 🙂
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