13. Mai 2026
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK: - AK: Soli :)
Real Farmer
Two Wrongs Don't Make A Right < Pete Doherty's Strap Originals >
Out- & Proto-Punk * Garage Indie * Post Rock

Das Quartett aus Groningen / NL präsentiert ein neues Werk: Two Wrongs Don’t Make A Right ist nach dem Debüt-Album Compare What’s There (2024) und der 2025er EP RF II das dritte Release von REAL FARMER, aufgenommen von Niek Van Den Driesschen (Rats on Rafts, Iguana Death Cult) in den Far Out Sound Studios in Rotterdam. Hier entstand mit brüllendem Gesang, verwegenen Gitarren samt messerscharfen Riffs, fesselnden Bass-Melodien und in blitzschnellen Tempi pulsierenden Drums ein weiterer, explosiver Sound-Mix von Stereolabesquem Post Rock über den Out- & Proto-Punk des New York von Richard Hell oder den Dead Boys Mitte der 1970er Jahre bis hin zu ausuferndem Sixties Beat sowie aufregendem Garage Indie à la MC5 meets The Fall – und, ja: einem Aufruf zu den Waffen:
„Nicht alle Songs sind Punk-Songs, aber alles ist in diesem Sinne geschrieben“, sagt die Band. „Es passiert so viel auf der Welt, dass, wenn man auch nur ein wenig emphatisch ist, man nicht anders kann, als sich überwältigt und traurig [von allem] zu fühlen. Musik bleibt ein so wichtiges Ventil wie auch Treffpunkt für Politik und Weltanschauungen. Und mit diesem Album hoffen wir, dass die Hörer durch unsere Songs auch ein Gefühl von Empowerment und Hoffnung finden können.“
Im Zuge der aktuellen Euro-Release-Tour sind REAL FARMER heute erstmals in Dortmund zu erleben: tonite, LIVE at subrosa…unten, am Hafen!
Quotes:
„Die Band aus Groningen vermag es, treibende Songs voller vertrackter Melodien zu schaffen und dabei kantigen Punk mit nostalgischen Post-Punk- und Alternative-Elementen zu verbinden.“ WDR Rockpalast
„Auf den ersten Blick sind Real Farmer eine der vielen Bands, die derzeit bei den Lichtgestalten des Punk und Post-Punk der späten 70er- und frühen 80er-Jahre Inspiration zu finden hoffen. Anders als viele Seelenverwandte tut das explosive Quartett aus Groningen dabei aber sympathischerweise mehr, als nur auf der Trendwelle mitzusurfen. Stattdessen sorgen ordentlich DIY-Spirit, eine strikt demokratische Herangehensweise, unbedingte Kompromisslosigkeit und das Liebe der vier Bandmitglieder zu vergleichsweise obskuren Einflüssen für viel frischen Wind, und live – das zeigt auch ihr Gastspiel in Essen eindrucksvoll – sind Real Farmer zwischen Hooks und Tumult eh eine echte Urgewalt.“ Gaesteliste.de




