29.09. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen

05.10. Katriana & Fräulein Nina

07.10. The MICK HART Duo Experience

08.10. Revolving Compass

08.10. rose note

11.10. KING OF THE NORTH

13.10. Knoxville Morning

17.10. Poetry Jam

20.10. Sebastian Hackel & Lukas Herbertson

21.10. Rockabilly Fever

21.10. The Trillionairs

27.10. Grey Fries

27.10. Talentschuppen

28.10. EMILY JANE WHITE & Foxtails Brigade

31.10. CRYSTAL PASTURE

09.11. 3Klang - das Bonsaifestival

10.11. LEISURE TANK

11.11. Brother Grimm

11.11. COOGANS BLUFF

17.11. LukasMeister & JanAugsberg

18.11. Harry & The Delrays

24.11. JEFF BEADLE

25.11. Horst With No Name ORCHESTRA

the OPEN STAGEs


Zeig', was DU kannst !
 

IdR jeden 3. Montag im Monat - chéz Grobi:
Poetry jam [Jubiläum im Juni]
> offene Literaten-Session 
oder: Lesen gegen rote Karten.
6 x im Jahr, immer wieder donnerstags: 
Talentschuppen 
> offener Musikanten'wettbewerb' 
formerly known as AcousticOpen


Dichter, Denker, Redner & Schweiger
aller Couleur haben die Chance, ihre
geheimsten Gedanken der Öffentlickeit
preiszugeben. Mindestens 5 Minuten Zeit
für Gedichte, Stories,  Dramulette, Essais, 
Witze, Fragmente, Geschichten, spontane Worte.

Und dann so lange, bis entweder 
der/die Autor/in oder das Publikum
genug hat und die Karten zückt...ZUVIEL 
ROT bedeutet: RUNTER von der Bühne! 

5 Poetry-Freaks, die im Vorfeld gemeldet sind,
bekommen FreiDrinks! Hierfür eigenen Text + 
ein paar Worte zur Person an den Wortmeister: 
Grobilyn Marlowe >grobilyn[at]gmx[dot]de< 
Max. 7 Teilnehmer im Hauptfeld - alle
anderen landen in der 2. "spontanen Runde."

         


Nachwuchskünstler/innen, junggebliebene Alt-Rockaz,
heimliche und wirkliche Stars haben die Möglichkeit,
sich zu präsentieren, Neues auszuprobieren, Altes
wiederzuentdecken, sich selbst zu testen und die
famosen Bretter, die die Welt bedeuten, sowie
das Publikum zu erobern, um dessen
LIEBLING DES ABENDS zu werden.
 

Jede/r TEILNEHMER/in hat Zeit für 3songs
den Blues, Country, Klezmer, Hip-Hop,
Pop-Shit, Trash-Groove, (Irish) Folk,
Shanties, Cover wie eigene Lieder
oder was auch immer mit & ohne
INSTRUMENTE (sind selbst mitzubringen)
erklingen zu lassen.
 

 ANLAGE, Mikros, di-Boxen etc stehen bereit und
die einzige SPIELREGEL lautet:
"NO DEATH METAL, please" - es sollte nämlich (wg
der Nachbarn & der Chancengleichheit) nicht zu
laut werden, sondern atmosphärisch bleiben.
 

ANMELDUNGEN (max. sechs Kandidaten) bitte
IM VORFELD per mail an: info[at]hafenschaenke[dot]de
(die bekannte Spontan-Meldung am Abend der VA ist
wg der großen Nachfrage nur noch selten möglich).
 

PUBLIKUMSPREIS: Die geneigten Zuhörer
bitten zum Ende des Abends ihren LIEBLING zur
Zugabe - für die Abstimmungs-Mühen werden
zwei Gästelistenplätze bei einem
beliebigen Konzert im subrosa verlost.
 

IdR gibt es ein Rahmenprogramm
sowie haarsträubende Moderation. 

[ Poetry jam @ facebook ] [ Talentschuppen @ facebook ]

 

Also: Fertig machen zum entern & ab 

auf die Bühne...am besten 

mit einem frechen 


Warst du schon in Hafenschänken?
 

Warst du schon an solchen Orten?
Sehr gepflegt und schwer zu toppen,
wo’s mit wen'gen, knappen Worten
geht, sich Biere rein zu kloppen?

Warst du schon in diesen Stätten?
Mit Televisionsgeräten - in Flach,
wo Fußball läuft und schräge Wetten.
Man kickert hier, lässt aber Schach.

Warst du schon in solchen Dingern?
Wo die Musik recht bizarr,
wo manche Gäste böse schlingern,
wo Drews nebst Gattin auch schon war?

Warst du schon in diesen Teilen?
Um die zwanzig Bier zu blechen,
dann spontan hinaus zu eilen,
um sie zügig zu erbrechen?

Warst du schon in solchen Schuppen?
Wo die wilden Kerle wohnen -
Freaks und viele dufte Puppen,
Nordstadtbarden, Rock-Ikonen.

Sowas nennt man Hafenpinte -
und ich kenne da so eine,
Zwanzig Schnäpse vor die Flinte
bechern an der langen Leine.

Hier, im Zentrum guter Stories,
in the Middle of the Pott,
sichtete man öfter Boris,
manche sahen sogar Gott.

Gut:

Ziemlich blöd, so rum zu schleimen
ob als Reim oder in Prosa,
anderseits geht’s gut mit Reimen
immerhin reimt sich »subrosa«.

Ich mach jetzt aber wirklich Schicht,
Arbeit war's ja nicht grad eben.
Ein Freigetränk für dies' Gedicht
kann man mir ja trotzdem geben.

Ich halt jetzt wirklich mal die Fresse -
Wir sehen uns da, denk ich mir wohl …
und ein Tipp, eh ich's vergesse:
Finger weg vom Alkohol.

ThorstenSträter )

 


Aprospos: 


 Da kommt der Kellner. 
Ich werde aufhören zu schreiben. Er hat nur gesagt: Ob ich schon bestellt habe. 
Ich habe gesagt: Ja. Vor einer halben Stunde. Des wundert er sich. Und nun ist er fortgegangen. 
Und ich sitze da und klappere traumverloren auf meiner Schreibmaschine eine Reihe von Aphorismen.
Der erste lautet: Das Leben ist eine Wartehalle. 
( KurtTucholsky )


 

Junge, komm bald wieder...

 

 

Die Partner der offenen Bühnen: