27.02. Rose'n'montagsRock

27.02. Thomas Allan & Band

27.02. The Roughtones

10.03. NIRVANA Tribute Band

11.03. rose note

16.03. Curlee Wurlee!

18.03. Lonely Hearts Club

20.03. Poetry Jam

25.03. Beatrevolver

31.03. RobOnTheROCKs

06.04. DANNY DZIUK

07.04. Pele Caster

10.04. Die Regierung

Hannes Weyland Band (Ruhrstadt)
29.08.   19:30h VVK: Festivalticket: 10 - AK: 5

Es war eine Odyssee: in der Kindheit vertane Stunden mit einem verkorksten Klavierlehrer und die eigene Unwilligkeit, Etüden herunterzuleiern, treiben ihn in die HipHop-Szene, wo er sich lange als Rapper & MC verdingt. Erst Jahre ein Griff zur Gitarre und Bob Dylan's "The Times They Are A-Changin'" - über viele Bands und Genres landet Hannes Weyland beim American Folk. 2012 erscheint das englischsprachige Debüt-Album "The Bathroom Epiphanies", wofür er eine ganze Bandbesetzung selbst einspielt. 2013 folgt in Zusammenarbeit mit dem Folk-Urgestein Guntmar Feuerstein das Mini-Album "...bevor der Winter kommt", in Bluegrass-Manier akustisch instrumentiert. Hier kehrt der Barde bereits teilweise zu seiner Muttersprache zurück. 

 

Nun ein abermals neues Baby: die Hannes Weyland Band. Der Songwriter aus Dortmund scheint angekommen. Das Programm ist jetzt vollständig deutschsprachig: Lieder von Kaugummiautomaten, Fluchtwagen, Kreuzungen und dem betrunkenen Heimweg klingen nach einer Mischung aus amerikanischer Wildnis und Hamburger Schule - erst am 24.Juni live bei uns präsentiert, ist das Quartett im Rahmen des s1-Release-Festivals schon heute wieder zurück. Und? Hannes Weyland spielt um sein Leben, "weil ich gar nicht ohne leben kann!" 

 

Special guest: Captain’s Diary @ facebook 

 

   - aber ACHTUNG...

 

...nicht zu verwechseln mit:
Nicolas Kozuschek - Tasten
Calvin Lennig - Kontrabass
Malte Weber - Schlagzeug 
Hannes Weyland - Gitarre, Gesang & Band @ facebook & in der Presse: 

 

"…so dicht und harmonisch, dass man nur kurz an amerikanische Highways denkt und dann ganz der Musik zuhört."  coolibri

 

"…mit viel Liebe zum Detail […] lässt er auf seinem ersten Album mit zehn Songs den Hörer ganz nah an sich ran […] Und genau so sollte Musik sein: Offen, unterhaltsam und abwechslungsreich."  bodo

 

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