25.11. Do I Smell Cupcakes

29.11. Terry Lee Hale

02.12. ILLEGALE FARBEN

07.12. Komparse

12.12. Sham69

13.12. EvilMrSod

14.12. THE KING'S PARADE

15.12. Up And About // Blackout Area

18.12. Poetry Jam

21.12. PIE-O-MY

21.12. Talentschuppen

Rockabilly Fever präsentiert:
MONKEEMAN (D/UK)
16.02.   19:30h VVK: 8 - AK: 10 / ermäßigt 7

Nach fünfjähriger Pause und drei Alben kehrte der deutsche Monkeeman-Mastermind Ralf Lübke 2014 mit brandneuer Besetzung in Gestalt von drei Mitstreitern (die alle mit Vornamen tatsächlich Marty heißen und aus der nordirischen working class von Belfast stammen) zu seinem Stammlabel zurück. Die Umbesetzung zahlt sich aus in einem authentischeren Sound und Acting sowie Verweisen quer durch die B-Seiten britischer Musikgeschichte:

 

The Undertones, Stiff Little Fingers, The Clash oder The Jam haben Lübke und die Martys hörbar beeinflusst. Es gibt Union Flag-gefärbten Powerpop mit cool geschlagenen Gitarren, Reminiszenzen gen Mod-Rock, ab und an in die Manege geworfene pub'n rock'n rollige Parts, subtil eingefügte, typisch irische Licks und es treffen gar Northern Soul-Anleihen auf schiebende Alternative-Rockgitarren. Getoppt wird dieser zeitlose Gitarren-Pop von ebenfalls melodiösen und britisch gefärbten Gesangslines. 

 

Auf dem neuen Album schwelt im Hintergrund auch gerne mal eine Orgel, die live jedoch weggelassen wird - was das Vergnügen noch eine Ecke rougher klingen lässt, wie wir bereits beim ersten Reinhören im Zuge der "Pressure"-EP-Veröffentlichung im August letzten Jahres selbst erleben durften. Jetzt kommt das verrückte Quartett mit vollem Album im Gepäck zurück...präsentiert vom Rockabilly Fever - und dank des Zusammenfalls mit unserem traditionellen Rose'n'MontagsRock ist der Spaß diesmal auch sogar für umsonst zu haben :-)

 

 

MONKEEMAN @ soundcloud 'n' facebook & in der Presse: 

 

"Lübke & Co schaffen es, 12 Tracks so klingen zu lassen, als wären Mod-Punk / Britpop das Neuste, was es gibt an handgemachter Musik! Manche Stücke hätten gar von den Beatles der psychedelischen Phase mit Lennon am Gesang sein können. Andere haben etwas von The Jam / Police. Alles in allem: Frisch gezapft, nach altem Reinheitsgebot. Besonders authentisch auch deshalb, weil es dieses Werk nicht als CD geben wird. Ausschließlich als Vinyl-LP (plus Downloadcode). Groß!" **** WESTZEIT

 

"Überzeugend in A- und B-Note (…) Mittlerweile sind alle weiteren Bandmitglieder aus Belfast und mit dieser Besetzung hat er das neue Album mit einer Energie und Attitüde eingespielt, die den Vergleich mit großen Vorbildern wie The Jam, The Undertones oder The Buzzcocks durchaus aushält (...) Die 12 Songs auf "Lo-Fi Against Low Lifes" klingen wunderbar zeitlos, die LP hätte auch 1979 oder irgendwann in der Zwischenzeit erscheinen können." TRIGGERFISH

 

"Pretty Fool in particular is as infectious as anything you’re likely to find in the iTunes charts, the tale told not exactly one of wondrous recalling yet impossible to not get thoroughly caught up and chanting ‘Butterfly collector’ come the chorus (...) I’d advise simply hit ‘Repeat All’ before pressing play and disappearing into Monkeeman’s magic musical marvelousness of European flair and crowd capturing choruses." MAD SHELL Promotions

 

"Aber warte mal... Was ist das denn hier eine Perle von Tonträger? Kommt das echt aus Deutschland? Klingt wie internationale intelligente Gitarren-Pop-Musik mit britischem Gesang und doch ganz anders. Das hat alles ganz, ganz viel "Seele". Keine Drumcomputer-Musik wie das bei Popmusik heute ja üblich ist. Ne, hier scheppert's noch genau richtig. Und dieser tolle Gesang. Die Orgeln und Trompeten werden spärlich an den richtigen Stellen eingesetzt. Hier sitzt jeder Ton und keiner ist zu viel. Das klingt alles so wundervoll alt und ist doch neu und erfrischend. Das "swingt". Fans von Paul Weller oder meinetwegen Lennon/McCartney und alte Mod-Soul-Musik-Liebhaber werden sich die Finger nach diesen Liedern lecken. Ungelogen. Ich mag ja eigentlich gar keine Pop-Musik aber die hier liebe ich. Da sind solch fesselnde Melodien zu hören, die einfach ins Ohr gehen. Das Album lässt mich nicht mehr los. Ich muss weiterhören und kann nicht mehr weiterschreiben. Bin jetzt beim fünften Durchlauf und noch nicht gelangweilt. Anhören. Das ist ein Befehl. Meine Entdeckung des Jahres bis jetzt." BIERSCHINKEN

 

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