23.10. Poetry Jam

25.10. Hot 'n' Spicy³

27.10. THE TWANG

30.10. Wirwoll'ndochnurSPIEL'N ;)

31.10. VON WEIDEN

02.11. Benni Benson

03.11. tigeryouth // North Alone

04.11. GRANDE ROYALE

09.11. If I Ruled The World

09.11. Talentschuppen

10.11. Dead Man's Eyes

11.11. One Oak

17.11. Los Dos Cerrados

18.11. EMPIRE ESCAPE

25.11. Do I Smell Cupcakes

29.11. Terry Lee Hale

Die eindrucksvolle Rückkehr eines Urgesteins:
Terry Lee Hale (USA)
15.05.   20:00h VVK: 10 - AK: 13
The Long Draw [Glitterhouse]

Der gebürtige Texaner hat eine lange Reise hinter sich. Zu Zeiten vor und während des Grunge-Hypes verschlug es ihn nach Seattle, sein erstes Lebenszeichen auf Tonträger kann man heute noch auf der legendären '88er Compilation "SubPop200" nachhören, zu der man ihn als einzigen Nicht-Grunge-Act einlud. Mit seinem ersten Album "Oh What A World" wurde er 1993 zum Vorzeige-Künstler der damals hippen Singer / Songwriter / Americana Szene, in Frankreich (seiner heutigen Wahlheimat) rollte man ihm den roten Teppich aus: Le Monde kürte sein Debut zum "Album of the Year", Télérama adelte ihn mit dem Satz, dass seine besten Songs die Qualität eines Townes van Zandt erreichen, der legendäre Pariser Plattenmogul Patrick Mathé (New Rose, Last Call) nahm ihn unter seine Fittiche und in Deutschland war Glitterhouse, das Ende 2013 sein neues Album veröffentlichte, schon damals Heimat für den Rastlosen - hiermit ist es Zeit, Terry Lee Hale neu zu entdecken:

 

In Zeiten, in denen Trends kurzlebiger und mannigfacher denn je sind, die digitale Revolution längst Alltag, ja, Schnee von gestern ist und auch sonst das Faktum der immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspanne wohlfeil beklagt wird, tut dieses Album, diese Musik gut. Entschleunigung, in sich Ruhen, Zeitlosigkeit. Und auch: Tiefe. Charisma. Melancholie. Wut. Aber: dennoch Optimismus, der Glaube an Gefühle, völlig unprätentiös, in herrlich entspannter Form, natürlich, als sei es das Selbstverständlichste der Welt - dazu ist er ein sehr genauer, einfühlsamer Beobachter des alltäglichen Scheiterns in all seinen Facetten, voller Empathie für seine Protagonisten. Sein Blickwinkel ist speziell, platte Lebensweisheiten seine Sache nicht. 

 

  

 

Terry Lee Hale besucht uns schon seit vielen Jahren in verschiedensten Besetzungen, vom vollen Band- über Duo-LineUp oder - wie heute - solo. Ohne ihn hätte es einst das legendäre Gastspiel der Songwriter-Kollaboration HARDPAN wohl nicht gegeben, in dessen Zuge auch seine hochgeschätzten Kollegen Joseph Parsons & Todd Thibaud zu uns fanden.

 

Live tritt er mit einer kleinen Gitarren-Armada samt 12-saitiger & Dobro an und weiß sein Publikum nicht nur musikalisch zu überzeugen, sondern auch durch seine Entertainment- & Storyteller-Qualitäten charmant zu unterhalten. Zuletzt gab es eine etwas längere Pause, sein letztes Album war eine reines Instrumental-Werk.

 

Now, Terry Lee Hale is back! 

 

TLH @ facebook & in der Presse: 

 

"Terry Lee Hale läuft hier zu alter Größe auf, präsentiert seine Kunst makellos und auf das Wesentliche reduziert."  Westzeit

 

"Der Klang kommt wunderbar und authentisch rüber und steigert gerade in den langsameren Songs seine Intensität: Americana at its best."  Stereoplay

 

"Unaufgeregt, unprätentiös, toll erzählt und mit ruhiger Hand entworfen. Für solche Musik braucht man die Jahre, die Erfahrung, das Handwerk, die Liebe zum Song...und einen langen Atem."  Rookie

 

"Abgeklärt wie Lou Reed trägt Hale seine Songs vor, hat dabei eine Leichtigkeit wie Calexico und die Schwermut von Howe Gelb. [...] Tolles Album."  Ox

 

"Weniger kann manchmal mehr sein. Der Texaner überzeugt am meisten, wenn er nur mit seiner Stimme und Gitarre antritt." Oldie Markt"Das Album strotzt vor Kraft und Ausdrucksstärke. Subtil und verhalten, voller unterdrückte Leidenschaft, doch wie von leichter Hand gemacht."  Rolling Stone

 

Mit freundlicher Unterstützung von  

 

 

 

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